Neuer Allradler von Volkswagen soll das Pickup-Lager aufrollen
Amarok heißt der neue Pick-up von Volkswagen, der jetzt auch in Deutschland auf den Markt kommt. Er soll, wenn es nach Volkswagen geht, das Segment aufrollen und allen anderen, die einen Pickup anbieten, den Schneid abkaufen. Rund 6000 Pickups werden derzeit pro Jahr in Deutschland verkauft, VW will gern die Hälfte davon stellen. Der Allradler feierte bereits im Herbst vergangenen Jahres seine Weltpremiere in Südamerika. Dort und in Asien wird er auch hauptsächlich abgesetzt werden - in Europa füllt er eher eine Nische. ...von Eva-Maria Becker
Nachdem Daimler den Bau des Viertürers smart forfour eingestellt hat, verfügt die Marke nur noch über eine Baureihe – den fortwo. Damit ist man zurück zu den Wurzeln gelangt. Doch dieser fortwo hat eine zähe Geschichte. Lange schrieb der Hersteller mit ihm nur Verluste, und er wurde mit einer Art Hassliebe bedacht. Er hat praktische Vorteile wie Nachteile, ist nicht ganz billig und bietet weniger Fahrkomfort als andere Kleinwagen. Doch er ist heute schon Kultauto und zudem eine kleine Design-Ikone. Unter Experten gilt sein Design als so gelungen, dass er nicht zuletzt deshalb im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) einen Fensterplatz erhielt. Heute ist der smart in 43 Ländern präsent und wird erfolgreich verkauft – seit 1998 hat er rund 1,2 Millionen Kunden gefunden, so Marc Langenbrinck, Geschäftsführer smart und verantwortlich für Marketing und Vertrieb......von Eva-Maria Becker
Mit diesem Maxi-Mini will Mini noch mehr Familien als Kunden gewinnen Ein neuer Mini ist los, und diesmal ist es einer, der nicht wirklich mini ist. Der Countryman kommt am 18. September zu Preisen ab 20 200 Euro auf den Markt und will ein Angebot sein für all jene, die ein Faible für Mini haben, aber mehr Platz brauchen. zum Artikel
Parrot ist einer der großen Namen, wenn es um Freisprecheinrichtungen im Auto geht. Wir haben eine Anlage aus dem Hause Parrot mal genauer unter die Lupe genommen.....von Klaus Eibel
Der ungewöhnliche Stadtflitzer kommt im Herbst auf den Markt Im Oktober kommt mit dem Nissan Juke ein Crossover-Kleinwagen in den Handel, der vor allem junge Leute in großen Städten ansprechen und an den Erfolg des Qashqai anknüpfen soll. Die Manager bei Nissan finden nach eigenen Worten, dass „der Schrägheck-Limousinen-Markt viel zu lange von soliden, aber langweiligen Fahrzeugen geprägt wurde. Die Ankunft des Juke markiert hier einen Neubeginn.“ In diesem Jahr will der japanische Hersteller hierzulande noch 2300 Fahrzeuge dieses Modells absetzen, für ein ganzes Jahr werden von Nissan Deutschland über 12 000 Verkäufe avisiert. Die Preise für den neuen Juke starten bei 16 990 Euro. Schon die Basisausstattung umfasst sechs Airbags, Klimaanlage, eine CD/Radio-Kombination und den elektronischen Schleuderschutz ESP. ...von Eva-Maria Becker
Quadratisch, praktisch, DobloKastenwägen werden im Allgemeinen im Arbeitsleben eingesetzt. Dort leisten sie gute Dienste und müssen in erster Linie praktisch sein. Dies sind nun auch die Attribute, die den Fiat Doblo Cargo ausmachen. zum Artikel
Unfallforscher fordern intelligente Tempomaten und Notbremssysteme
Enges Auffahren, wildes Hupen und riskantes Ausbremsen – vor allem auf Autobahnen machen sich diese Arten der Nötigung breit. Wer so rowdyhaft unterwegs ist, sorgt nicht selten für Unfälle, wie entsprechende Statistiken untermauern. Solches Verhalten kann nämlich beim bedrängten Verkehrsteilnehmer Angst und Panik auslösen und mitunter sogar zu Unfällen mit tödlichen Folgen führen. .....von Eva-Maria Becker
Weniger Verbrauch durch Optimierung bewährter Technik
Zulieferer Schaeffler hat mit Porsche ein CO2-Demo-Fahrzeug entwickelt
Eine wesentliche Aufgabe sieht die Schaeffler Gruppe Automotive in der Entwicklung neuer Techniken zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen. So wurde im Rahmen der IAA 2009 die weltweit erste elektrohydraulische vollvariable Ventilsteuerung Uniair präsentiert, die zunächst im Alfa Romeo Mito MultiAir zum Einsatz gekommen ist und seither schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Zudem hat der Automobilzulieferer aus Herzogenaurach ein effizientes DSG-Getriebe mit Trockenkupplung entwickelt, das seinen Serienstart im VW Golf hatte. Dabei arbeitet Schaeffler eng mit den Automobilherstellern zusammen. So wurde gemeinsam mit Porsche das Demonstrationsfahrzeug „CO(2)ncept –10 %“ auf Basis des neuen Cayenne V8 mit optimierten Bauteilen in Antriebsstrang und Fahrwerk entwickelt, das rund zehn Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als das vergleichbare Serienfahrzeug.....von Eva-Maria Becker
LEXUS PRÄSENTIERT SERIENVERSION DES LFA BEIM „FESTIVAL OF SPEED“
Lexus bringt in diesem Jahr zwei Fahrzeuge zum legendären „Festival of Speed“ in
Goodwood (Südengland). Neben dem LFA Rennwagen, der im April den Klassensieg beim 24-Stunnden-Rennen auf dem Nürburgring herausfuhr, präsentiert Lexus auch die produktionsreifeSerienversion des ausverkauften 560 PS-Supersportwagens. Beide Fahrzeuge nehmen am„Rennen“ durch den Schlosspark des Earl of March teil. Der Rennwagen kommt mit derauthentischen Patina eines echten Siegers zum Einsatz: Das Auto trägt noch den Staub undGummiabrieb vom Einsatz am Nürburgring zur Schau.
Peugeot hat ein spezielles Leasing-Konzept für Businesskunden
Mit dem Angebot „Peugeot Professional“ will der französische Hersteller erreichen, dass Flotten- und Nutzfahrzeug-Kunden künftig noch umfassender betreut werden. Ziel dabei ist natürlich, dass noch mehr gewerbliche Kunden gewonnen werden können. Stefan Moldaner, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen, ist dabei zuversichtlich: „Wir wollen im gewerblichen Segment überproportional wachsen. Mit neuen Strukturen, mehr Mitarbeitern und einem gestärktem Händler-Netz ist Peugeot Professional bestens aufgestellt.“.....von Eva-Maria Becker
Ford hat mit „EcoBoost“ eine innovative Motorentechnik entwickelt: Die neuen Motoren sind per Turbo aufgeladene Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzer mit variabler Steuerung der Ein- und Auslassventile. Sie garantieren im Vergleich zu herkömmlichen Benzinern eine bessere Dynamik, einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch und einen geringeren Schadstoffausstoß – und das bei im Verhältnis kleinerem Hubraum. …von Eva-Maria Becker